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Die Papatour ist zu allererst ein Gemeinschaftsunternehmen wo alle Teilnehmer für die Gleiche Sache ihre Zeit und ihre Kraft einsetzen.Weiterhin ist die Tour keine Luxuskreuzfahrt wo man tägliche Massagen und frische Wäsche bekommt! Die Starken sollten die etwas Schwächeren nach besten Möglichkeiten unterstützen, damit alle die es wirklich wollen die Tour bis zum Ende mitmachen können. Wir hatten 40 Prozent Regenwetter und Temperatur zwischen 10 und 15 Grad . Unsere Silke hatte zwei Stürze und ist unter diesen wiedrigen Bedingungen die Tour zu Ende gefahren und hat somit bewiesen,dass es von allen Teinehmern zu schaffen ist.

Wir hatten nach allen Touretappen immer eine warme Dusche, reichhaltige Nahrungsmittel und einen warmen Schlafplatz!

Ich hatte mein altes 10 Kilo Fahrrad dabei weil mir gesagt wurde,dass wir eine gemeinsame Tour fahren wollen. Wenn sich in Zukunft jemand anmelden will der hier während der Tour ein wenig schneller fahren möchte, der kann sich nach Absprache gerne mit mir messen, dann klinken wir uns mal für ein paar Stunden aus und prüfen mal wie gut mein Stevens SLC Team sich in den Bergen bewegen kann!

Trotz der Regentage habe ich die Tour als sehr reizvoll und abwechslungsreich empfundem, insbesondere in der zweiten Hälfte der Tour wurde uns allen ein hohes Maß an Gastfreundschaft entgegengebracht was wir in dieser Ausprägung nicht erwartet haben.

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Ich habe während der Tour neue Freunde gefunden und werde diese Verbindungen in Zukunft weiter vertiefen.

Jedem der sich für die Papatour interessiert kann ich mit gutem Gewissen raten daran teilzunehmen, wenn er oder sie ein außergewöhnliches Erlebnis sucht, das für eine gute Sache steht, nämlich das grundlegende Menschenrecht mit seinen eigenen Kindern zusammen zu sein um ihnen Liebe und Zuwendung zu geben!

Burkhardt Lahn alias Emil

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25.06.2011
Tourberichte2011

Nun sind sie angekommen - Demo 2011 in Hamburg und sie wurden im Spalier begrüßt. Das haben sie sich wahrlich verdient. Sie haben auf ihre Weise für die nötige Aufmerksamkeit nicht nur in den Medien deutschlandweit gesorgt. Väter wollen gerne Väter sein und nicht als Elternteil zweiter Klasse. Die Radfahrer wünschen sich bei den Politikern in der Sorgerechtsreform genauso viel Schwung, wie sie selber mit ihrer kraftvollen Aktion eingebracht haben. Sie haben die eigenen Ländergrenzen überschritten - nur so kann es auch mit dem Sorgerecht etwas werden. Wir brauchen keine nationalen Alleingänge mehr, sondern ein einheitliches europäisches Recht. So werden Gänge zum Europäischen Gerichtshof ein Ende finden. Burkhart hat nach der Demo für die Papatour den Schlusspunkt im Gespräch gesetzt und es bleibt zu wünschen, dass dadurch vor allem die Kinderrechte eine Stärkung erfahren haben. Allen Radfahrern, Organisatoren und Sponsoren sei hiermit herzlich für diese gelungene Aktion gedankt.

Dietmar Nikolai Webel im Gespräch mit Burkhart hier anhören(external link)

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24.06.2011
Tourberichte2011

Noch einmal schlug den Fahrradfahrern Wind und Regen ins Gesicht, aber all dies und die Kälte konnten sie nicht aufhalten. Die 180 km von Hannover bis Hamburg liegen nun auch hinter ihnen. Fast ist diese eindrückliche Fahrraddemo Geschichte. Sie haben Geschichten geschrieben und erzählt - und das nicht nur auf dieser Webseite. Andreas hat sich drei Wochen vor Start entschieden hier mitzumachen. Er hatte fast keine Vorbereitungszeit, aber im Keller ein 30 Jahre altes Rennrad, was hier zum Einsatz kommen sollte. Aus Erfahrung weiß er, dass Väter heute immer noch benachteiligt sind. Er hat ein Kind an die Mutter verloren und sein zweites Kind wohnt bei ihm. Er zieht es allein groß. Andreas kennt also beide Seiten und kann sich deshalb besonders in die Sitzuation der Kinder hineinversetzen. Ein herzliches Dankeschön geht an alle gastgebenden Kreisvereine. Hier wurden die Papatourer nicht nur bewirtet, sondern die Begegnungen und Gespräche waren eine wichtige Kraftquelle. Nun sind sie in Hamburg und hoffen auf zahlreiche Demonstranten, damit sich endlich die Situation der Väter im deutschen Recht und in der Gesellschaft verbessert.

Gespräch mit Andreas hier anhören(external link)

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23.06.2011
Tourberichte2011

Bevor die Radfahrer Hamburg erreichen, bin ich im Gespräch mit Burkhardt noch einmal in die gemeinsame Geschichte unserer DDR-Erfahrung abgetaucht. Das eingemauerte und enge System hat uns an die Situarion vieler Väter mit ihren Kindern denken lassen. Vergleiche hinken und passen immer nur ein wenig - aber von seinen Kindern per Gerichtsbeschluss weggedrückt zu werden, dass kann dann schon erdrücken. Auch die Fahrraddemonstration lässt an die befreiende Gefühlswelt der Demos von 1989 erinnern. All der Frust, all die Stagnation, all die Verzweiflung kann in die Pedale getreten werden und es entsteht Bewegung - diese Bewegung führt unweigerlich nach Hamburg. Dafür sind die Papatourer heute 154 Km von Gütersloh bis nach Hanover gefahren. Nun ist wichtig, dass auch viele andere Väter, Mütter, Großeltern und andere an Gerechtigkeit interessierte Menschen ihren Weg zur Demo finden, Väter wehrt euch und lasst euch nicht gefallen, wie man euch und euern Kindern Schmerzen und Leid zufügt. Am Samstag demonstrieren wir für die Rechte unserer Kinder - und Du?
Gespräch mit Burkhardt (Spitzname: Emil) hier anhören(external link)

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22.06.2011
Tourberichte2011

So langsam kommt die weltoffene Stadt Hamburg stärker in den Blick - das Ziel ist die bundesweite Demo für Kooperation und das gemeinsame Sorgerecht. Die Reise ging von Duisburg nach Gütersloh, insgesamt 170 km. Aber auf dem Weg der mutigen Radfahrer gibt es wohl keine Gnade mit dem Wetter. Bei Kilometer 116 hat es angefangen zu regnen und der Küchenchef Torsten hat bei Kilometer 136 eine Rast liebevoll mit einer Stärkung vorbereitet, so dass das Stimmungsbarometer wieder stieg. Alle Fahrer bestiegen ihr Rad, denn sie wollen pünktlich in Hamburg sein. Niemand soll den Väteraufbruch zu spät kennenlernen, wie es Stefan erging. Das Klima in der Gruppe lässt Kälte und Nässe abperlen. Ihr Ziel macht sie stark: Wir fahren für die Rechte unserer Kinder. Sie wissen auch, welches kraftvolle Zeichen sie über die Vereinsgrenzen hinaus setzen. Darum ist es wichtig, dass viele Menschen an der Demo teilnehmen, die Anreise darf ruhig etwas komfortabler gestaltet werden, als dieser Marathon auf den Zweirädern. Stefans Gruppengefühl der Papatour 2011 und die Demonstranten in Hamburg werden ein imposantes "WIR-Gefühl" während der Demo entstehen lassen.

Gespräch mit Stefan hier anhören(external link)

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21.06.2011
Tourberichte2011

Ob die Mädchen und Jungen aus Anielas Klasse ihr nun glauben, dass sie bei der Papatour dabei sein darf? Ich denke schon, denn heute durfte ich mit ihr über ihre Erlebnisse sprechen. Die Fahrt von Stadt zu Stadt im Organisationsauto kann manchmal schon etwas lange dauern. Aber sie ist dabei und kann alles miterleben. Wenn sie sich umdreht, dann kann sie die Fahrer schwitzen sehen oder Wasser trinken. Und weil Aniela ein Herz hat, sorgt sie häufig für Wasser, denn die Fahrer brauchen viel davon. Auch war Straßburg für sie ein tolles Ferienerlebnis, denn dort konnte sie die Menschen nicht verstehen, sie sprechen ja französisch. Auch Köln hat ihr sehr gut gefallen. Heute fuhren sie von Köln nach Duisburg, insgesamt 76 km. Es ist für sie eine Reise mit vielen schönen Zielpunkten und auf die Hamburg-Demo freut sie sich besonders, wenn 1000 blaue Luftballonherzen zum Himmel steigen. Vielleicht lernt sie dort ja noch viel mehr Muttis und Papas, Omas und Opas kennen, die sich dafür einsetzen, dass kein Kind einen Elternteil als tot erleben muss, wie ihre Freundin. Dafür jedenfalls setzen sich nicht nur die Radfahrer ein, sondern viele Menschen in Deutschland.
Gespräch mit Aniela hier anhören(external link)

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20.06.2011
Tourberichte2011

Was macht ein Papatourfahrer wenn es regnet? Weiterfahren, denn er kann sich nicht unterstellen. Es gibt einen engen Zeitplan. Also bleibt nur die Zähne zusammenbeißen und gegen jedes Unwetter anfahren, selbst wenn er sich dabei bis auf die Knochen nass machen muss. Für manchen ist diese Situation ein Sinnbild seines Vaterlebens. Umgangsboykott durch die Mutter oder Umgangsausschluss durch ein Gericht lassen viele Väter im Regen stehen und Kälte und Resignation machen sich breit. Die Fahrer erleben auf dieser Reise allerdings mehr - gelebte Solidarität im Alltag. Das ist auch notwendig, denn heute mussten trotz der Witterungsverhältnisse 180 km von Frankfurt nach Köln geradelt werden. Aber solche Strapazen sind für Eckhard von Rosenberg lediglich eine zu meisternde Herausforderung. Er kennt sich mit der Papatour aus. Fuhr er doch schon bei Papatour 2010 mit. Auch wenn sich die Gruppe der Fahrer wesentlich vergrößert hat - vieles vom letzen Jahr wendet er auch heute wieder an. Wenn er so ins Stocken kommt, dann hat er ein Bild vor seinem inneren Auge: "Ich habe die Kraft, denn ich fahre für meinen Sohn."
Gespräch mit Eckhart hier anhören(external link)

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19.06.2011
Tourberichte2011

Etwa 130 km haben sie heute schaffen müssen und das bei Wind und Regen. Das braucht zusätzliche Kraftreserven. Die Reise ging heute von Karlsruhe nach Frankfurt am Main. Sonja fährt als einzige Frau diese Tour mit und sie ist dankbar, dass die Männer Silke im Auge behalten und wenn erforderlich für Windschatten sorgen, damit sie Kräfte sparen kann. Sie selbst ist Trennungskind gewesen und auch Trennungselternteil. Sie kennt beide Rollen und kann deshalb auch nicht verstehen, warum es Eltern nach einer Trennung nicht gelingt, die Interessen des Kindes im Blick zu behalten. Die Begegnungen mit den Menschen in den Städten laden gerade dazu ein, über eine neue Trennungskultur nachzudenken, in welcher Kooperation als Elternteile die Interessen der Kinder am Besten zum Ausdruck bringen. Gerade während der vielen Stunden auf dem Rad denkt sie darüber nach.
Gespräch mit Silke hier anhören(external link)

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18.06.2011
Tourberichte2011

Heute fuhren die Fahrer verhältnismäßig wenig Kilometer von Straßburg bis nach Karlsruhe waren es immerhin 90 km. Die Stimmung ist sehr gut, was sich besonders auf den Teamgeist auswirkt. Die schnellsten Fahrer ermutigen die anderen zum Dranbleiben. Und ganz am Ende des Trosses fährt Tilo mit dem Technikauto. Er baut in Windeseile Stand und Technik auf, damit Flyer und anderes Informationsmaterial verteilt werden kann. Es kommt nicht selten vor, dass ihm dabei Passanten helfen. Und dann kann Tilo sehen, wie die Radfahrer bei den Menschen ankommen. Häufig stehen Passanten in Grüppchen da und unterhalten sich lange über die Thematik der Väter und der Auswirkungen von Trennungen vor allem für die Kinder. Gerade dieser Hintergrund lässt ihn seinen Wunsch aussprechen, dass möglichst viele Menschen nach Hamburg zur bundesweiten Demo kommen.

Gespräch mit Tilo hier anhören(external link)

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17.06.2011
Tourberichte2011

Auch starke Radsportler brauchen Informationen über den Weg, damit nicht unnötig Zeit und Kraft durch Suchen des richtigen Weges verschwendet wird. Das macht im Papatourteam die Tanja und sie ist sich ihrer Aufgabe auch bewusst. Heute fuhren die Radfahrer 178 km bergauf und bergab - jeder kann auf der Webseite zeitnah Bilder der Fahrt sehen - belohnt wurden die Fahrer mit schönen Bildern der herrlichen Natur. Heute war der höchste Punkt der gesamten Strecke, 1056 km über dem Meeresspiegel. Aus diesen Höhen brachten sie Ihre Botschaft von der Kooperation beider Eltern nach einer Trennung hinunter in die Mühen des Alltages nach Straßburg. Bei so viel Fahrt konnten sie selbst rote Ampeln nicht aufhalten. Die Polizei sorgte für die schnelle Durchfahrt, ihr sei hiermit herzlich gedankt.

Gespräch mit Tanja hier anhören(external link)

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16.06.2011
Tourberichte2011

Die Papatour 2011 war heute am Start, um am 25.06. pünktlich zur Demo des Bundesvereins Väteraufbruch in Hamburg einzutreffen. Im Reisegepäck auf ihrer 1350 km langen Reise durch 6 europäische Länder tragen sie die Botschaft: Kooperation der Eltern für die Kinder ist besser als jeder Streit. Jährlich entstehen 150.000 Scheidungskinder, wobei die Trennungskinder nichtehelicher Partnerschaften gar nicht mitgezählt wurden. Sicher muss man von 300.000 betroffenen Kindern jährlich ausgehen. In der Regel leben die Kinder bei ihren Müttern, etwa die Hälfte der Väter sieht schon nach 2 Jahren sein Kind nicht mehr oder kaum noch. Die Radfahrer wollen ein Achtungszeichen setzen: Um der Kinder willen ist Kooperation NOT-wendig und egoistisches Verhalten gegen einen Elternteil braucht Sanktionen. Der Start dieser Fahrraddemo fiel heute, es folgen kilometerlange Erlebnisse und hier wird davon täglich berichtet. Das Gespräch heute führte ich mit Burkhard Tabel, dem Organisator und Bundesvorstandsmitglied.

Gespräch mit Burkhart hier anhören(external link)

weitere Links:
http://www.austria.com/papatour-in-bregenz/news-20110616-10532530(external link)

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Do. 16, Juni - Treffen ab 7:00 Uhr in Bregenz "Am Leuthbühel"

Start der Papatour 2011

Abfahrt der Papatour ist um 9:00 Uhr in Bregenz
Tourberichte2011

  • bis 07:30h Eintreffen der Fahrer und Teilnehmer.
  • 07:30h bis 08:00h Verladen und Kennzeichnung des Gepäcks
  • 08:00h bis 08:20h Navigationsbesprechnung durch Willi Schöner (sportl. Leiter)
    und Tetyana Sviderska (Leiterin Navigation)
  • 08:20h bis 08:30h Umziehen der Fahrer, Tourtrikots
  • 08:30h bis 09:00h Pressekonferenz
  • 08:45h bis Start, Grußworte, Hausbichler, Tabel.

Der Zeitplan muss eingehalten werden, da wir um 15:00 mit der Tour de Suisse kreuzen werden!

 

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12. Juni 2011 in Bregenz:

1. internationales Vatertagsfest

Am Pfingstsonntag haben sich Väter und Mütter und ihre Kinder am Bregenzer Hafen zu einem fröhlichen Fest versammelt.
Tourberichte2011

Zum ersten Mal haben Vätervereine aus Deutschland und Österreich eine grenzüberschreitende Aktion zum Vatertag veranstaltet. An einem wunderschönen sonnigen Tag am Bodensee haben Männer und Frauen damit ein Zeichen gegen überkommene Klischees gesetzt.

Eine Reihe von Spielgeräten wie Gelenkfahrräder (kostenlos zur Verfügung gestellt von Intersport Dornbirn)(external link), Rollkissen, Dosenwerfen, Parcoure, Stelzenlaufen und vieles mehr (kostenlos zur Verfügung gestellt von "Fit fuer Kids")(external link) wurden von vielen Familien dankbar angenommen. Alle Bemühungen der Beteiligten Helfer wurden durch fröhlich lachende Gesichter von Kindern und Eltern, die sichtlich Spaß am gemeinsamen Erlebnis hatten, belohnt.

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Roadbook

tilo.bildstein: Ich bin stolz, daß wir alle heil ans Ziel gebracht haben. Respekt an alle "normalen" Fahrer die die ganze Strecke geschafft haben und sich von nichts abhalten ließen. Weder Wetter noch Bergen. Schön weiter trainieren bis zum Nächsten mal Tilo
tilo.bildstein: Die Papatour und ihre Ziele sind eine Teamarbeit und nur als Team können wir was verändern. Wir müssen als gutes Beispiel voran gehen denn Mutter und Vater können nur im Team die Kinder am Besten begleiten. Das sind unsere Ziele. Tilo
Unbekannt: Hallo Ecki & den Rest des Teams - Herzlichen Glückwunsch an alle! Tolle Sache! Viele Grüsse Michael von Rosenberg
angela.hoffmeyer: ...und damit die Ankunft im "normalen Leben" besser schmeckt, hab ich für "meinen" Papatourler und seine Mitfahrer einen großen Topf Tomatensppe "Hausfrauenart" zum Empfang vorbereitet - welcome back, boys ;-))
Unbekannt: Hallo Papatourer, ich wünsche Euch, dass ihr wieder gut in eurem "normalen" Leben ankommt - schöne Grüße aus Gütsel renate - es war schön, dass ihr hier Station gemacht habt. ;-))
silke.tabel-humpert: Danke auch für die tolle Teamarbeit und danke für dieses wundervolle Abenteuer!!!!!! Bis zum nächsten Mal....Silke ( die Fahrerin mit Parfüm ;-) )
silke.tabel-humpert: Vielen Dank Jungs.... Burkhart2 voran, Tilo fuhr hintennach, nichts konnte schief gehen. Ich möchte betonen, dass ich mich sehr gut aufgehoben gefühlt habe, auch mit meinen 2 Regenstürzen habt Ihr mich sicher ins Hamburgziel geführt.
Unbekannt: Hallo Europa-"Radler", toll, dass Ihr bis Hamburg durchgehalten habt - trotz der widrigen Wetterumstände, Chapeau! Viele Grüße aus Berlin Christian
Unbekannt: Hallo Thorsten - Tilo - Burkart und alle anderen beteiligten Super wie Ihr das hinbekommen habt. Nächstes Jahr bin ich auf alle Fälle mit von der Partie - AKTIV Grüssle Günther aus Vorasrlberg Thorsten melde Dich bitte per e-mail bei mir - Danke
papatour-team: Ein Super Empfang am Treffpunkt des Demozuges. Viele Bilder und Videos ... bald gibt es die Bilder zur Tour im Netz. Gruß vom Papatour Team und vielen Dank an alle, die uns bis hierher unterstützt haben.
papatour-team: So ein Mist - Straße gesperrt! Wir müssen einen Umweg fahren um zusammen bleiben zu können. Hoffentlich schaffen wir es noch rechtzeitig.
Unbekannt: Glückwunsch - Glückwunsch - Glückwunsch dass ihr alle das geschafft habt - gerade auch Andreas